• Bei Herzstolpern
    Gewissheit haben

    Herzrhythmusstörungen einfach per App erkennen
    EKG vergleichbare Genauigkeit klinisch bestätigt
  • Bei Bluthochdruck auch den Herzrhythmus messen

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  • Vorhofflimmern selbst
    im Blick haben

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  • Nach Infarkt
    Herz im Takt?

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  • Nach Schlaganfall kein Risiko
    für's Herz eingehen

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  • Bei Diabetes mehr Klarheit in Herzensangelegenheiten

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  • In den Wechseljahren
    auf Ihr Herz achten

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  • Ab 60 die Herzgesundheit
    im Blick behalten

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Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen zwei Reisegefährten

Bluthochdruck (Hypertonie) ist der mit Abstand größte Risikofaktor für das Entstehen von Herzrhythmusstörungen. Dabei besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Höhe des Blutdrucks und der Wahrscheinlichkeit an Vorhofflimmern zu erkranken.Die dauerhaft hohe Druckbelastung auf das Herz führt zur Vergrößerung der Herzmuskelmasse (Hypertrophie). Das Herzgewebe wird dadurch nicht mehr optimal durchblutet und Herzmuskelzellen sterben unmerklich ab. Diese werden durch Bindegewebszellen ersetzt, welche jedoch nicht leitfähig sind und die regelrechte „Herzelektrik“ durcheinander bringen, dadurch die Entstehung von Herzrhythmusstörungen begünstigen.