• Bei Herzstolpern
    Gewissheit haben

    Herzrhythmusstörungen einfach per App erkennen
    EKG vergleichbare Genauigkeit klinisch bestätigt
  • Bei Bluthochdruck auch den Herzrhythmus messen

    Herzrhythmusstörungen einfach per App erkennen
    EKG vergleichbare Genauigkeit klinisch bestätigt
  • Vorhofflimmern selbst
    im Blick haben

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  • Nach Infarkt
    Herz im Takt?

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  • Nach Schlaganfall kein Risiko
    für's Herz eingehen

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  • Bei Diabetes mehr Klarheit in Herzensangelegenheiten

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  • In den Wechseljahren
    auf Ihr Herz achten

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  • Ab 60 die Herzgesundheit
    im Blick behalten

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    EKG vergleichbare Genauigkeit klinisch bestätigt

Herzrhythmusstörungen erklärt

Das Herz schlägt nie immer gleich, Herzrhythmusstörungen können kommen und gehen, oft ist beim Arztbesuch das kurze EKG in Ordnung. Mit der App zeichnen Sie Ihren Herzrhythmus genau dann auf, wenn Sie spüren, dass etwas aus dem Takt scheint. Besser noch messen Sie regelmässig und prophylaktisch, denn: in fast der Hälfte aller Fälle spürt man Herzrhythmusstörungen nicht. 

Gelegentliches Herzstolpern (Extraschläge) hat meist jeder mal. Die App zeigt Ihnen diese, aber die Ampel bleibt sehr oft dennoch grün und beruhigt Sie. Wenn eine Rhythmusabweichung aber tatsächlich relevant ist und mit dem Arzt besprochen werden sollte, wird Ihnen das als klare Handlungsempfehlung vorgeschlagen. Anhand der aufgezeichneten Pulskurven können Sie und Ihr Arzt Rhythmusstörungen erkennen. Ein Arzt hat auf dieser Grundlage die Möglichkeit weitere Maßnahmen einzuleiten.

Herzgesundheit im Überblick – Herzrhythmus, Puls und Blutdruck sind Gefährten


Der erste Überblick, ob das Herz intakt ist, stützt sich auf drei Säulen. Blutdruck messen, Puls (auch Herzrate oder Herzfrequenz genannt) bestimmen sowie den Herzrhythmus analysieren. Letzteres macht Ihr Arzt mit dem EKG – sowie Sie ergänzend selbst mit Ihrer App Preventicus Heartbeats.

Heutige Fitnesstracker, Smartwatches oder Apps messen zumeist Ihren durchschnittlichen Puls(Herzrate bzw. Herzfrequenz). Diese Angabe bedeutet, wie oft Ihr Herz pro Minute schlägt. Sagt aber nicht aus, wie regelmäßig das Herz dabei schlägt. Das ist der große Unterschied zum Herzrhythmus, dem Kern von Preventicus Heartbeats.

Was kann Preventicus Heartbeats im Detail

Die App ist ein Medizinprodukt der Klasse 1 mit belegter klinischer Evidenz. Mit dem in der App verwendeten Algorithmus wird präzise aus den Pulskurven das gehäufte Auftreten von Extraschlägen (mehr als 5% aller Schläge sind Extraschläge: Verdacht auf leichte Herzrhytmusstörung, Ampel wird gelb) bzw. das Vorhandensein einer absoluten Arrhythmie mit Verdacht auf Vorhofflimmern (Verdacht auf erhebliche Herzrhythmusstörung – Ampel wird rot) erkannt.

Ergänzend wird über relevante dauerhaft zu niedrige Herzrate (Bradykardien) bzw. zu hohe Herzrate (Tachykardien) informiert. Eventuell während der Messung auftretende Störungen (Wackeln, Husten, Zittern etc.) werden vollautomatisch detektiert und eliminiert.

In der Premium-Version wird ein PDF-Report erzeugt. In diesem werden die originalen Pulskurven über fünf Minuten aufgezeichnet und in jeden Herzzyklus symbolische R-Zacken eingeblendet. Somit kann durch Ärzte sofort der Herzrhythmus auch rein visuell bewertet und die automatische Interpretation nachvollzogen werden.

Pulskurve bei einem regelmäßigen Herzrhythmus
Pulskurve bei einer hochgradigen Herzrhythmusstörung bzw. Vorhofflimmern
Rhythmus- und Analyseblatt bei regelmäßigem Herzrhythmus
Rhythmus- und Analyseblatt bei leichter Herzrhythmusstörung
Rhythmus- und Analyseblatt bei hochgradiger Herzrhythmusstörung bzw. Vorhofflimmern